Die neue JURA Z10: Jetzt mit Cold Brew-Technologie

Mit der Z10 setzt Jura wieder einmal Maßstäbe. Neben einer neuen Mahltechnologie beherrscht die Z10 auch das Cold Brew-Verfahren.

Die Z-Reihe des Schweizer Traditionsunternehmens war schon immer gut für herausragende Kaffeevollautomaten. Die Jura Z10 bekräftigt diesen Ruf jetzt noch einmal. Die Ingenieure haben dem Kaffeevollautomaten nicht nur eine neue Technologie für das Mahlen der Kaffeebohnen mitgegeben, sondern auch ein Cold Brew-Verfahren. Mit der Z10 ist es also möglich nicht nur die bekannten heißen Kaffeespezialitäten zuzubereiten, sondern auch kalte Kaffeegetränke auf Basis eines Cold Brew Kaffees.

Im Gegensatz zu so manch anderem Trend hat sich Cold Brew Kaffee, also „kalt aufgebrühter“ Kaffee, etabliert und erfreut sich bei vielen Kaffeetrinkern großer Beliebtheit. Wer Kaffee des Genusses wegen trinkt, für den ist Cold Brew Coffee auf jeden Fall einen Versuch wert. Kalt aufgebrühter Kaffee entwickelt oft ein völlig anderes Geschmacks- und Aromenprofil als mit herkömmlichen Brühverfahren zubereiteter Kaffee. Besonders die fruchtigen Noten von Kaffeeröstungen stechen dadurch besonders hervor. Viel spricht also dafür ihn einmal zu probieren, aber der Cold Brew Coffee hatte bisher auch immer einen Nachteil: Er war nicht gerade für eine spontane Tasse Kaffee gedacht. Vereinfacht bereitete man ihn zu, in dem man gemahlenes Kaffeepulver mit Wasser vermischt und die Mischung für rund 12 Stunden kühl lagert. Erst danach wird der Kaffee gefiltert, sei es mit einem klassischen Filter oder auch einer French Press. Dazu kommen dann oft noch ein paar Eiswürfel. Dann ist der Cold Brew Coffee fertig.

Cold Extraction Process für Cold Brew Coffee ohne lange Wartezeiten

Die Jura Z10 reduziert die 12 Stunden jetzt auf die Zeit eines durchschnittlichen Kaffeebezugs bei einem Kaffeevollautomaten.

Dabei wird hier natürlich nicht einfach nur ein kalter Kaffee zubereitet, sondern durch den sogenannten Cold Extraction Process „kalt aufgebrüht“. Dabei handelt es sich im Prinzip um eine Variante der Espressozubereitung mit kaltem Wasser, das unter hohem Druck und pulsierend durch das frisch gemahlene Kaffeepulver gepresst wird.

Um ganze 8 Cold Brew-Kaffeespezialitäten (Espresso, Kaffee, Cappuccino, Flat White, Milchkaffee, Espresso Macchiato, Cortado und Latte Macchiato) kann Jura damit das Angebot seines Kaffeevollautomaten erweitern. Und dessen bloße Zahl kann sich auch ohne die kalten Kaffeespezialitäten bereits sehen lassen.

Neue Mahl- und 3D-Brühtechnologie

Eine weitere Neuerung ist die Product Recognising Grinder-Technologie. Sie optimiert die Mahlgradeinstellung für die Kaffeebohnen und kann diese automatisch anpassen. Durch die Aroma Selection sind auch spontane Anpassungen des Mahlgrads möglich. Die neue 3D-Brühtechnologie revolutioniert die Arbeit der Brüheinheit, indem sie Wasser auf mehreren Ebenen gleichmäßig das frisch gemahlene Kaffeepulver durchströmen lässt. Dank dieses Verfahrens wird die Entfaltung der Aromen noch einmal optimiert.


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Die Z10 wird von Jura in unterschiedlichen Varianten angeboten, als Jura Z10 Aluminium Dark Inox bzw. Aluminium White oder Jura Z10 Diamond Black bzw. Diamond White. Ein optischer Höhepunkt sind aber dank des Designs wohl beide Varianten. Sie überzeugen durch ein formschönes Jura-Design, das Form und Funktion gekonnt vereint. Ins Auge fällt dabei auch der im Wellendesign gehaltene Wassertank mit einer Füllmenge von 2,4 Litern.

Ein übersichtlich gestaltetes 4,3″ Touch Display ermöglicht die Bedienung des Geräts, das unteranderem vier Ebenen mit je programmierten Kaffeespezialitäten bietet. Und natürlich ist auch die Jura Extra Shot-Funktion wieder mit in den Kaffeevollautomaten integriert, falls es einmal ein bisschen Kaffeearoma mehr sein soll.

Bilder: Jura

erstellt am 26.03.2021 von Coffeemakers Redaktion

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