1. comav15
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  3. Montag, April 04 2005, 03:44 PM
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Um es vorweg zu nehmen:

WIR HABEN ES GESCHAFFT - AUCH DAS SPEICHERN VON NEUEN WERTEN! :o


Hintergrundinformationen:

Da das generelle Programm im Prozessor der Jura und baugleichen Maschinen nicht verändert werden kann, da es sich um ein "Masked-ROM" handelt, müssen variable Daten an anderer Stelle abgelegt sein. Wir haben uns deshalb eine Logikplatine mal näher angesehen und sind auf den Speicherbaustein 93LC56 gestossen.

Dieser Speicher ist ein so genanntes "EEPROM" ("electrically erasable and programmable read only memory", also ein durch elektrische Signale lösch- und programmierbarer Lesespeicher). Man kann also in so ein EEPROM Werte einschreiben, löschen und wieder auslesen. So ein EEPROM verliert auch bei Stromausfall seine Werte nicht, ist recht robust und deshalb besser geeignet als RAM in einem Computer.

Jura speichert im EEPROM nicht nur Werte zur Programmablaufsteuerung, sondern auch viele andere Werte. Gesamtbezüge, Bezüge seit dem letzten Reinigungszyklus, Bezüge einzelner Tassen, Doppelbezüge und viele, viele mehr.

Wer mehr darüber wissen möchte, der sollte sich das Dokument "Der Logik auf der Spur" ([url]http://www.coffeemakers.de/infocenter/joomlatools-files/docman-files/der%20logik%20auf%20der%20spur.pdf[/url]) in unserem Dokumentenordern ansehen.

Da wir aber mit dem Zuordnen der einzelnen Speicherzellen noch lange nicht am Ende sind, würden wir uns über Eure Mithilfe freuen!
comav15 Akzeptierte Antwort Pending Moderation
Ergänzende Information:

Im Bereich Dokus und Downloads gibt es für registrierte Benutzer unter

[url]http://www.coffeemakers.de/index.php?option=com_docman&task=doc_download&gid=24[/url]

die im Dokument beschriebene Excel Datei zum Auswerten der dumps.

In dieser Datei sind die Funktionen vezeichnet, die bisher einer bestimmten Speicherzelle zugeordnet werden konnten... :o

[coffeemakers.de]
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  1. vor über einem Monat
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  3. # 1 1
darwin.nuernberg Akzeptierte Antwort Pending Moderation
[quote author=admin link=topic=2.msg2#msg2 date=1112629455]
Um es vorweg zu nehmen:

WIR HABEN ES GESCHAFFT - AUCH DAS SPEICHERN VON NEUEN WERTEN! :o


Hintergrundinformationen:

Da das generelle Programm im Prozessor der Jura und baugleichen Maschinen nicht verändert werden kann, da es sich um ein "Masked-ROM" handelt, müssen variable Daten an anderer Stelle abgelegt sein. Wir haben uns deshalb eine Logikplatine mal näher angesehen und sind auf den Speicherbaustein 93LC56 gestossen.

Dieser Speicher ist ein so genanntes „EEPROM“ („electrically erasable and programmable read only memory“, also ein durch elektrische Signale lösch- und programmierbarer Lesespeicher). Man kann also in so ein EEPROM Werte einschreiben, löschen und wieder auslesen. So ein EEPROM verliert auch bei Stromausfall seine Werte nicht, ist recht robust und deshalb besser geeignet als RAM in einem Computer.

Jura speichert im EEPROM nicht nur Werte zur Programmablaufsteuerung, sondern auch viele andere Werte. Gesamtbezüge, Bezüge seit dem letzten Reinigungszyklus, Bezüge einzelner Tassen, Doppelbezüge und viele, viele mehr.

Wer mehr darüber wissen möchte, der sollte sich das Dokument "Der Logik auf der Spur" ([url]http://www.coffeemakers.de/index.php?option=com_docman&task=doc_download&gid=21[/url]) in unserem Dokumentenordern ansehen.

Da wir aber mit dem Zuordnen der einzelnen Speicherzellen noch lange nicht am Ende sind, würden wir uns über Eure Mithilfe freuen!


Hallo erst mal...

Entgegen der im Dokument beschriebenen Steckerbelegung der Service-Schnittstelle hat meine Impressa S9 keinen 5-poligen sondern einen 4-poligen Anschluss der Service Schnittstelle.

Da ich hier nicht unnötig herumexperimentieren möchte:
Kennt jemand die Belegung des 4-poligen Stecker.
ist bereits ein Befehl bekannt, welcher die Logik zum ausgeben der gespeicherten Werte animiert und vor allem,
wie werden Daten über die Service Schnuttstelle in die Logik geschrieben?
(dies ist Testbetrieb besondesr wichtig um nicht das ganze EEprom zu löschen)

Da ich bereits erfahrungen mit AVR (Minicomputern habe) möcht ich so eine Art Stand alone Service-Unit relisieren, welche ohne PC die Werte auslesen und ggf. auch schreiben kann. (Ausgabe via LCD)
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  1. vor über einem Monat
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  3. # 1 2
comav15 Akzeptierte Antwort Pending Moderation
Entgegen der im Dokument beschriebenen Steckerbelegung der Service-Schnittstelle hat meine Impressa S9 keinen 5-poligen sondern einen 4-poligen Anschluss der Service Schnittstelle.


Die S9 hat zwei Servicestecker.

Einen interen (CM91) dort ist die Belegung wie folgt:

1 TxD bzw. RxD
2 RxD bzw. TxD
3 GND
4 N/C
5 +5V

(Die Zuordnung TxD / RxD muss noch gefunden werden)

Dann gibt es noch den extern zugänglichen Stecker mit 4 Anschlüssen der wohl wie folgt belegt ist (Belegung ist vom Serviceanschluss der Z5):

1 - Service Out (TxD)
2 - GND
3 - Service IN (RxD)
4 - Vcc

Aber du solltest mal die Leiterbahnen auf dem Logikprint nachverfolgen. +5V und GND lassen sich anhand der Bauteile meisst einfach ermitteln.

ist bereits ein Befehl bekannt, welcher die Logik zum ausgeben der gespeicherten Werte animiert und vor allem,
wie werden Daten über die Service Schnuttstelle in die Logik geschrieben?
(dies ist Testbetrieb besondesr wichtig um nicht das ganze EEprom zu löschen)


Nein, leider nicht. Erst mal muss man die Logikeinheit zum "Sprechen" bewegen, dass ist der entscheidende, noch fehlende Schritt. Das heißt, das entsprechende Protokoll der Schnittstelle muß bekannt sein und die "Sprache", mit der mit der Software des Prozessors "gesprochen" werden kann.

Alle diese Informationen fehler leider (noch) und warten darauf, entdeckt zu werden   ??? ;)

Gruß, die Kaffeemacher...
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  1. vor über einem Monat
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  3. # 1 3
hansolo Akzeptierte Antwort Pending Moderation
Hi

Ich habe begeisert Eure bisherigen Infos durchgelsen und würde mir gerne einen ReadOnly Leser bauen, um meiner Saphira Franke alle Infos zu entlocken. Eigentlich interessiert mich am meisten, ob die Aussagen über das Gerät wirklich stimmen :-)
Nun ... ähnliche Schaltungen zum lesen einer Seriellen Schnittstelle habe ich mit meinen Atmel 8515 häufiger gebaut, das sollte kein Problem sein. Leider konnte ich nirgends etwas über die Seriell Kommandos finden. Genauer würde mir ja schon das eine zum lesen reichen.
Kann hier jemand etwas dazu sagen ? Steht irgendwo eine Liste der bisher bekannten Befehle ?

Wäre sehr nett weitere Infos für meinen Spieltrieb zu erhalten :-)

Gruß
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  1. vor über einem Monat
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  3. # 1 4
subito Akzeptierte Antwort Pending Moderation
Bin neu hier und habe auch keine Impressa, sondern eine Subito.

Trotzdem finde ich das Projekt "Auslesen der Logikeinheit" äüsserst spannend.

Kann jemand folgende Fragen beantworten?

1. Habe neuere Impressas (F-Series, S 95, S 9 etc.) auch den gleichen Renesas Prozessor verbaut? Wenn nein, kann jemand mal die genaue Bezeichnung vom Chip abschreiben?

2. Kennt jemand die Jura Service Software? Ist die irgendwie geschützt? Dongle etc.? Wenn ja, welcher Hersteller?

3. Sind neuere Juras von der Service-Werkstatt updatebar? - Damit meine ich nicht EEPROM-Konfigeinstellungen wie das 5000er-Limit bei der Impressa 500. Ich meine eine neue Software für den Prozessor. Wenn ja, hat jemand so ein Firmwarefile?

4. Was nutzt Jura für ein Servicekabel? Hat da jemand ein Bild von?
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  1. vor über einem Monat
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  3. # 1 5
ITZI Akzeptierte Antwort Pending Moderation
Hallo,
ich habe eine Impressa 500 und würde gerne an einem Projekt mitarbeiten,
wie man den Speicher per Infrarotschnittstelle ausliest!
Hat da schon jemand Erfahrungen damit???
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  1. vor über einem Monat
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  3. # 1 6
JuraStudent Akzeptierte Antwort Pending Moderation
Hallo.
Leider hat bis dato noch keiner Ahnung von der IrDa Schnittstelle. Wobei diese auch immer mehr an Gewichtung verliert das Jura diese ja nicht mehr einsetzt. Fast alle Maschinen nutzen ja nur noch die Schnitstelle per Steckverbindung.

-nico
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  1. vor über einem Monat
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  3. # 1 7
catapani Akzeptierte Antwort Pending Moderation
Offenbar scheint das Projekt Schnittstelle nicht mehr soooo interessant zu sein.Allerdings möchte ich dennoch einmal darauf eingehen.
Wer sich alle begleitenden Artikel zu dem Thema Interface und Schnittstelle durchgelesen hat wird wissen, daß es zur Kontaktaufnahme zwischen PC und VA eines Pegelwandlers bedarf. Wer es beim herstellen des zugegeben einfachst aufgebauten Moduls gerne mit "Fettrtiggerichten" kocht bzw.lötet wird die Tage unter http://www.pollin.de fündig, denn da gibt es für 395€cent den entsprechenden Bausatz.
Wer da noch weiter stöbert kann sich bei der Gelegenheit gleich mit Moddingteilen wie LED´s und Widerständen eindecken.
Den Preis halte ich für angemessen zumal man es in dieser Variante günstiger wohl kaum selbst herstellen kann.
Zum antesten und vielleicht auch wieder bleibenlassen der Schnittstellengeschichte genügt selbstverständlich auch ein mit Lochrasterplatine aufgebautes Modul. :coffee:
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  1. vor über einem Monat
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  3. # 1 8
Visio Akzeptierte Antwort Pending Moderation
Hallo Leute,

gibt es schon Neuigkeiten vwzüglich des Auslesens, bzw. des Schreibens von Daten auf die Jura ?
Was für Elkos wurden genau verwendet ? Die Kapazität ist ja 22müF, aber für welche Spannung ?
Sorry, bin in E-Technik ne richtige Null ;) Aber ich lerne gerne dazu *idea*
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  1. vor über einem Monat
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  3. # 1 9
Zaphod Akzeptierte Antwort Pending Moderation
Hallo zusammen,
mich würde interessieren, wo man sich die seriellen Eproms besorgen kann. Ich wollte an einer S70 experimentieren (mahlt bei Doppelbezug nur 6 Sekunden), also habe ich mir bei Conrad den 93LC66B/P besorgt, um zu Hause festzustellen, daß der wohl nur 16Bit breit beschrieben werden kann. Bei Pollin und Reichelt bin ich auch nicht fündig geworden. Bevor ich wieder Lust habe, weiter zu suchen, frage ich deshalb erstmal hier in die Runde......
1. in welchem Laden verstecken sich die Dinger?
2. geht auch der 93c66? Weiß ein Experte den Unterschied (außer der zulässigen Spannung)?


MfG Zaphod
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  1. vor über einem Monat
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  3. # 1 10
Zaphod Akzeptierte Antwort Pending Moderation
ok, ich stelle die Frage nochmal neu:
wo kann ich diese Speicher kaufen?

MfG Zaphod
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  1. vor über einem Monat
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  3. # 1 11
telegerd Akzeptierte Antwort Pending Moderation
Moin Leute,

habe dieses Thema mit grossem Interesse gelesen und will es nicht in der Versenkung verschwinden lassen. Hat schon jemand was Neues herausgefunden?
Mich würde eine Ausbaustufe mit Netzwerkschnittstelle besonders interessieren, da könnte ich dann die Maschine direkt vom Rechner aus bedienen ;D
Erstmal gehts aber wohl darum, überhaupt mit der Maschine sprechen zu können. Ich besitze eine Z5.
Ein Fall für Hobby-Programmierer, bin leider keiner.

Gruss, Gerd
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  1. vor über einem Monat
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  3. # 1 12
knixer Akzeptierte Antwort Pending Moderation
hallo, leider kann ich den link nicht öffnen.
http://www.coffeemakers.de/index.php?option=com_docman&task=doc_download&gid=24
wo bekomme ich denn die liste noch her?
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  1. vor über einem Monat
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  3. # 1 13
Stepan Akzeptierte Antwort Pending Moderation
Wäre es nicht am einfachsten, den H8/325 in einen Galep V zu stecken und das ROM auszulesen? Dort findet sich doch eine sehr genaue Beschreibung des Protokolls ;-)
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  1. vor über einem Monat
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  3. # 1 14
magicas Akzeptierte Antwort Pending Moderation
Hallo Leute,

Ich habe vielleicht einen interessanten Lösungsansatz für dieses Problem.
In der EDV gibt es ältere USV-Anlagen die nach Batteriewechsel z.T neu programmiert werden müssen.
da gestalltet sich das ganze ähnlich.

da wird z.B. der Com-Port mit 2400baud 8Bit kein parity und 1 stop-bit angesteuert, dabei muss als Protokoll Xon/Xoff eingestellt sein sowie die FiFo Funktion ausgeschaltet.
danach kann man mit z.B. mit dem Windows eigenen Terminalprogramm kommunizieren.

nach verbinden der USV mit dem Terminal sieht man erstmal gar nix.
man kann die Verbindung dann prüfen mit Großschreibtaste und Y als rückmeldung erhält man je nach Hersteller z.B. den Code SM

in den Programmiermodus kommt man dann wenn man am neu gestartetem Terminal zwei mal die 1 im abstand von 2sec eingibt

danach wird entsprechend programmiert,

Vielleicht hilft das als Denkansatz weiter um dieses Projekt vorwärtszubringen.

es kann ja mal jemand der diesen "Wandler" hat das ausprobieren und hier posten.

bis denne
magicas
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  1. vor über einem Monat
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  3. # 1 15
Blackmore23 Akzeptierte Antwort Pending Moderation
Hi,

sehr interessant die Ansätze, die ich hier erfahre...

Eine Idee meinerseits:

Wäre es nicht möglich, einen winzigkleinen Hardware-Sniffer zu bauen, den zwischen Servicestecker und Platine einzubasteln, und der nimmt einfach alles auf, was irgendwie über diese Schittstelle geht. evtl. auch auf SD Karte oder so..

Wenn dieser Sniffer dann in der Maschine verbaut ist, könnte man zum Jura-Reperaturcenter gehen, und sich einfach mal die Daten auslesen lassen und ausdrucken lassen - man will ja etwas über seine Jura/AEG/Krups erfahren...

Zu hause kann man die gespeicherten Daten dann auslesen und vllt verwerten...

Ich würde eine meiner Krups zur Verfügung stellen...

Gruß Blacky
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  1. vor über einem Monat
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  3. # 1 16
spike9111 Akzeptierte Antwort Pending Moderation
Hallo,
ich würde auch gerne mit an dem Projekt arbeiten, allerdings habe ich direkt erste Startschwierigkeiten, wenn ich die Excel-Tabelle sehe:

Wieso kann hier in einer einzelnen Speicherzelle ein vierstelliger Hex-Wert stehen?
Meiner Meinung nach kann man bei 8-Bit pro Speicherzelle nur einen 2-Stelligen Hex-Wert ablegen 00-FF oder in Dezimal 0-255

Mache ich einen Denkfehler oder muss ich das EEprom doch als 16-Bit auslesen?

Ich hab hier jedenfalls eine Jura X7 baugleich Franke Saphira in der steckte ein 93Lc66 bevor ich ihn ausgelötet und gesockelt habe.Bei der Kiste wurde wohl ein Filter reinprogrammiert, welcher sich für den Benutzer nicht mehr rausprogrammieren lässt. Die Menüpunkte wie Filter oder Wasserhärte fehlen einfach im Menü.

Ich bin mir nicht sicher, ob ich das EEprom als 8-Bit oder als 16-Bit auslesem muss.
Beides habe ich gemacht, geht beides, aber welchen Datensatz soll ich jetzt benutzen?
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  1. vor über einem Monat
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  3. # 1 17
catkhwkaffee Akzeptierte Antwort Pending Moderation
Hallo Leute,

habe bei meiner Z5 die EEPROM Daten verloren. Der 93LC66B ist komplett leer.Hat jemand zufällig die HEX Daten für mich?
Ich möchte das Gerät nicht zu Jura schicken!

Vielen Dank im voraus

Karl-Heinz
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  1. vor über einem Monat
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  3. # 1 18
mathias1 Akzeptierte Antwort Pending Moderation
Gibts hier denn noch Neues?
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  1. vor über einem Monat
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  3. # 1 19
mathias1 Akzeptierte Antwort Pending Moderation
Anscheinend :)
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  1. vor über einem Monat
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  3. # 1 20
gisbert Akzeptierte Antwort Pending Moderation
Hier gibt es aktuellere Informationen zu dem Theama.
http://protocol-jura.do.am/
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  1. vor über einem Monat
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  3. # 1 21
coffit Akzeptierte Antwort Pending Moderation
Sehr genial, muss ich mir unbedong mal ansehen!
C8H10N4O2 = coffeemakers.de
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  1. vor über einem Monat
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  3. # 1 22
mathias1 Akzeptierte Antwort Pending Moderation
Noch fehlen da anscheinend wesentliche Informationen, aber die Seite scheint im Aufbau, sieht sehr interessant aus, viele Befehle kann man schon sehen. :)
Coole Sache das!
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  1. vor über einem Monat
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  3. # 1 23
gisbert Akzeptierte Antwort Pending Moderation
Wir suchen noch Helfer.
In allen genannten Maschinen können wir via Software das EEPROM vollständig auslesen und schreiben. Genau, wie der Hersteller es auch macht, vieles können wir auch schon. Die Doku ist viel Arbeit, außerdem haben wir leider nicht mehr Maschinen zum testen.
Meine hat mittlerweile 0 Bezüge, als ich beim Testen der Befehle dummerweise mein EEPROM löschte.
Die Werkseinstellungen und Kundenspezifischen Parameter habe ich dann zurück gespielt, nun weiß sie auch wieder, wer sie ist ;-)
Die Bezüge sind noch auf 0, das kommt dann wieder, wenn wir möglichst alle Speicherzellen kennen. In meiner Maschine sind es 256 Worte im EEPROM. Etwa 80 kennen wir bereits.
Leider ist der Krams von Maschine zu Maschine unterschiedlich, lediglich die Maschinenkennungen liegen immer an der selben Adresse, daruch kann die Animationssoftware sie leicht auslesen.
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  1. vor über einem Monat
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  3. # 1 24
coffit Akzeptierte Antwort Pending Moderation
Wenn du mich mit Informationen versorgst, helfe ich gerne!
C8H10N4O2 = coffeemakers.de
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  1. vor über einem Monat
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  3. # 1 25
gisbert Akzeptierte Antwort Pending Moderation
Ich schreibe gerade etwas zum Protokoll der Maschinenschnittstelle :)
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  1. vor über einem Monat
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  3. # 1 26
coffit Akzeptierte Antwort Pending Moderation
Wenn Ihr mal was zum Testen braucht einfach Bescheid geben...
C8H10N4O2 = coffeemakers.de
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  1. vor über einem Monat
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  3. # 1 27
gisbert Akzeptierte Antwort Pending Moderation
Wir brauchen zu möglichst vielen Eugster Maschinen eine Statistikauswertung und das Dump der Kommunikation der Seriellen Schnittstelle dazu sowie das gleiche bei einer Serviceeingangsanimation.
Wir haben einen Maschinenemulator Programmiert, der mit den Dumps versorgt werden kann und dann können wir auswerten, was wozu ist.
Man kann den RAM-Inhalt der Maschinen abfragen, Wort für Wort, und den EEPROM-Inhalt ebenso, da aber auch Zeile für Zeile. Den kann man dann auch Wort für Wort ändern.
Anderes steht ja auch schon auf unserer Website.
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  1. vor über einem Monat
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  3. # 1 28
coffit Akzeptierte Antwort Pending Moderation
Welche Hardare benutzt Ihr zum Auslesen?
C8H10N4O2 = coffeemakers.de
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  1. vor über einem Monat
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  3. # 1 29
gisbert Akzeptierte Antwort Pending Moderation
Ein AVR-NET-IO
Zu Anfang ein Terminal 2000, da haben wir Drähte eingelötet und die Kommunikation mitgeschnitten. Das kann allerdings nur mit einer IMPRESSA X7 schnacken. Aber das reichte uns vollkommen, ALLE Maschinen sprechen die gleiche Sprache an der gleichen Schnittstelle, lediglich die Buchsen unterscheiden sich.
Was die Maschinen wo Speichern (RAM und EEPROM) unterscheidet sich, aber in allen gleichen Steuerrechnern ist alles gleich, egal, was für eine Maschine drum ist. Die Werte passen natürlich dann nur zur Maschine, beispielsweise Heizkurven und sowas.
Softwareupgrades sind bei allen Maschinen nicht möglich! Nur die EEPROM- Werte lassen sich anpassen, das wird auch regelmäßig vom Support gemacht. Bei Jura nennen sie das dann dem Kunden gegenüber auch gern Softwareupdate ;-)
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  1. vor über einem Monat
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  3. # 1 30


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